In der Mobilitätsgesellschaft, in der immer mehr Zeit unterwegs verbracht wird, werden Out-of-Home Medien für die lückenlose Präsenz von Informationen und Markenbotschaften im Tagesablauf der Rezipienten immer wichtiger. Sie schaffen einen "dritten Ort" zwischen privatem Raum und Arbeitsplatz.
Out-of-Home Medien unterscheiden sich in einem zentralen Aspekt von anderen öffentlichen Medien: Sie lassen ihre Botschaft nicht im Markt zirkulieren, sondern der Markt zirkuliert um sie herum.
Einer der grössten Vorteile gegenüber anderen Medien wie TV, Print oder Internet ist, dass das Publikum an Knotenpunkten des öffentlichen Lebens sie nicht wegzappen, wegwerfen oder wegklicken kann.
Durch die Leuchtkraft (LED-Technologie) auch bei hellen Lichtverhältnissen und deren Fähigkeit, bewegte Bilder in brillanter Qualität darzustellen, wirken die eBoards als so starke Reize, dass eine fast automatische Reaktion von Hinwendung/Aufmerksamkeit ausgelöst wird. Als Reizverstärker wirken, neben der absoluten Grösse der eBoards, Überraschungseffekte in der Ausgestaltung von Programm und Beitrag.
eBoards werden in erster Linie als Werbeträger wahrgenommen und als solche im öffentlichen Raum akzeptiert. Sie inszenieren ein urbanes Lebensgefühl, beleben die Umgebung und strahlen mit ihrer Originalität im Alltag einen speziellen Unterhaltungswert aus.
Die Stärke des eBoards liegt in dessen Fähigkeit, Bewegungen in Text und Bild in hoher Qualität wiederzugeben. Bewegte Bilder sind emotional und vermitteln dadurch Botschaften direkt. Dank der LED-Technologie können sie auch in hellen Umgebungen Bilder klar, deutlich und farbintensiv darstellen. |